

Künstliche Intelligenz in der Krise
Wir sehen künstliche Intelligenz als eine eigene Wertschöpfung für jedes Unternehmen - so auch für HMP. Eine Wertschöpfung durch Transparenz und Effizienz. Ohne diese Wertschöpfung aktiv zu gestalten, werden Unternehmen mittelfristig einen Wettbewerbsnachteil erleiden, der dazu führen kann, dass diese vom Markt verschwinden.
So ist das Thema nicht nur ein notwendiges, sondern auch ein dringliches. Und im Gegensatz zu Softwarelösungen bietet es Chancen, die sich unmittelbar in Profitabilität übersetzen lassen. Notwendig ist aber eine geeignete Kultur, sich dem Thema zu öffnen: unternehmerisch, offen, kritisch und vom Ziel her denkend. Denn nur, wer weiß, was ein geeignetes Ziel für die aktuelle Situation ist, kann die dafür notwendigen Daten identifizieren und lokalisieren.
HMP nutzt die Chancen von KI in Kooperation mit einem hochkarätigen Expertenteam und einem führenden Plattform-Anbieter auf zwei Ebenen:
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im Krisenmanagement als Instrument für Transparenz, Effizienz und Wirksamkeit
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als Maßnahme für zentrale Unternehmensprozesse, die den Krisenursachen zugrunde liegen
HMP kann die eigenen Kapazitäten mit Hilfe von KI hebeln, so dass Aufgaben, die in der Vergangenheit von großen Beratungsteams abgedeckt wurden, von der KI übernommen werden.
Wir setzen sie dort ein, wo sie unmittelbar zu Ergebnissen führt, die den Menschen entlastet, die Transparenz erhöht und die Prozesse effizienter macht. Der Mensch bleibt stets verantwortlich und wird lediglich unterstützt.
Beispiele für KI-Krisen-Agenten

Szenarienplanungen
Szenarienplanungen werden immer wichtiger. Speziell in der Krise, wo die rechtliche Sphäre die betriebswirtschaftliche Sphäre berührt und teilweise determiniert, können Szenarien Wahrscheinlichkeitskorridore abbilden. Hier kann die KI den Output generieren, den früher ganze Teams generiert haben.
Historische Muster und Saisonalitäten fließen systematisch ein – entscheidend z.B. für die kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung und damit für Finanzierungsbedarf sowie Fragen der Zahlungsfähigkeit.
HMP setzt KI gezielt zur Erhöhung der Prognosegenauigkeit ein, u. a. in:
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Liquiditätsplanung (kurz- und mittelfristig)
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Absatz- und Umsatzentwicklung nach Segmenten/Regionen
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Forderungs- und Zahlungsverhalten (DSO, Ausfälle)
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Working-Capital-Treibern (Bestände, Zahlungsziele)
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Wechselkurs- und Rohstoffszenarien
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Kostenentwicklung (z. B. Energie, Logistik, Personal)

Governance & Organhaftung
HMP bringt eine Lösung mit, die gemeinsam mit Aufsichtsorganen, Gesellschaftern und wesentlichen Gläubigern maßgeschneidert auf das Unternehmen wird und die
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Transparenz über alle haftungs- und restrukturierungsrelevanten Themen schafft und Ist‑ mit Soll‑Zustand abgleicht, damit die Organe entscheidungsfähig bleiben und gleichzeitig ihren Sorgfaltspflichten nachkommen,
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das Management zu stringenter und nachweisbarer Maßnahmenumsetzung verpflichtet,
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und eine konsistente Berichtsarchitektur etabliert, die es Aufsichtsgremien und Management ermöglicht, die Krise auch nach Ausscheiden des CRO haftungssicher weiterzusteuern.
So werden gute Governance und Wirksamkeit in der Unternehmensführung und Maßnahmenumsetzung dauerhaft und über die Krise hinaus verknüpft.

Beispiele KI-Maßnahmen

Produktivitätsoptimierungen
Produktivitätskennzahlen unterscheiden sich je nach Geschäftsmodell, doch in der Krise ist ihre Disruption fast immer sichtbar. Produktivität bedeutet Wettbewerbsfähigkeit – ein wirksames Krisenmanagement muss sie wiederherstellen oder in anspruchsvollen Phasen sichern. KI ermöglicht es erstmals, diese komplexen Hebel schnell und gezielt zu adressieren – so erweitert KI das Maßnahmenspektrum in der Krise erheblich. Beispielhaft, aber bei weitem nicht abschließend, können hier genannt werden:
Produzierendes Gewerbe
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Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit durch vorausschauende Wartung
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Flaschenhalsanalysen und Optimierung von Durchlaufzeiten
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Reduktion von Ausschussquoten durch KI‑gestützte Qualitätsprüfung
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Schnellere Bearbeitung von Reklamationen

Zentrale Planungsprozesse
Die Produktivität in der Wertschöpfung eines Unternehmens und damit seine Wettbewerbsfähigkeit hängt in der Regel von Planungsprozessen ab, die eine Disposition der Ressourcen für die Zukunft abbilden. Die zentrale Wertschöpfung kann von mangelhaften Planungsprozessen deutlich negativ beeinflusst werden. So ist jede Nichtauslieferung ein entgangener Umsatz und Deckungsbeitrag. Oder eine verfehlte Ressourcenplanung entscheidet zwischen positivem oder negativem Deckungsbeitrag für das Geschäft/Produkt.
In Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmen an den zentralen Planungsprozessen krankt, bedient sich HMP KI-gestützter Planungen, z.B. in den folgenden Bereichen:
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Personaleinsatzplanungen & Abweichungsanalysen zu den Arbeitsplänen
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Sales- & Operations-Planungen
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Ressourceneinsatzplanungen

KI-Governance

KI- & Daten-Governance
Unsere KI‑Lösungen sind bewusst so aufgebaut, dass Wirksamkeit und Governance Hand in Hand gehen. Grundlage ist eine klare Daten‑ und Rollenlogik: Es wird nur auf solche Daten zugegriffen, die für den jeweiligen Zweck notwendig sind, und jede Nutzung ist nachvollziehbar protokolliert. Sensible Informationen (z.B. Finanz‑, Personal‑ oder Mandatsdaten) werden getrennt verarbeitet, verschlüsselt bei Unternehmen gespeichert und bleiben unter der Hoheit des Unternehmens.
Die KI unterstützt bei Analyse, Strukturierung und Entscheidungsvorbereitung – sie trifft aber keine eigenen Entscheidungen und ersetzt weder Management noch Aufsichtsorgane. Fachliche Verantwortung und Haftung verbleiben immer bei den handelnden Personen.
Durch definierte Freigabeprozesse, Audit‑Trails und strenge Zugriffsrechte stellen wir sicher, dass KI‑gestützte Ergebnisse nur dort wirken, wo sie verstanden, geprüft und verantwortet werden können.

